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sersa Group
18. Mai 2012, 15:13 Uhr
Das neue, leistungsstarke Schotterbewirtschaftungs-System BDS2000 löst herkömmliche Einschottermaschinen und Neuschotterzüge ab und ist die ideale Ergänzung der Hochleistungsmaschinen DS09-4X und USP-1.
Schotterbewirtschaftungs-System
BDS2000

Das Einschottern gehört neben dem Stopfen, Verdichten und Planieren zu den wichtigsten Prozessen beim Gleisbau.

Um diesen Arbeitsprozess noch präziser und wirtschaftlicher auszuführen, kombiniert die Sersa Group ihre bewährten Stopf- und Planiermaschinen mit dem neuen Schottermanagement-System BDS2000 von Plasser&Theurer. Das Zusammenspiel der drei Maschinen ist besonders effizient und wegweisend für die künftige Gleisinstandhaltung.

Das neue Schotterbewirtschaftungs-System wird ab Sommer 2011 eingesetzt.

Vorteile auf einen Blick

  • Präzises Einschottern
  • Optimale Nutzung der Schotterreserven entlang des Trassees, womit der Neuschotterbedarf reduziert wird
  • Aufnahme grosser Schottermengen über einen Verladewagen
  • Verschiebung von Schotter über grössere Distanzen
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen
  • Optimierte Wirtschaftlichkeit
  • Hohe Flexibilität
  • Ressourcen schonend

Der Arbeitsprozess

Das BDS2000 verfügt über je einen Seitenpflug zum Hochziehen des Schotters und zum Reprofilieren der Schotterflanke sowie über einen mehrteiligen Zentralpflug zur optimalen Verteilung des Schotters.

Überflüssiger Schotter wird aufgenommen und im Silo gespeichert, fehlender Schotter hingegen dem Silo entnommen. Ein zusätzlicher Verladewagen ermöglicht die Verschiebung grosser Schottermengen.

Das neue Schottermanagement-System BDS 2000.